Die Amerikaner haben mittlerweile mehr Angst vor Identitätsdiebstahl als vor Einbruch
25. Juni 2026 · 2 Minuten Lesezeit · Kommentare
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Eine Umfrage aus dem Jahr 2025 ergab, dass 66 % der Amerikaner sich am meisten Sorgen über Identitätsdiebstahl machen – mehr als über Wohnungseinbruch (25 %) oder Autodiebstahl (9 %). Die Angst ist rational. Es kann Jahre dauern, bis die Folgen eines Identitätsdiebstahls geklärt sind, und im Gegensatz zu einem Einbruch ist der Schaden oft erst sichtbar, wenn er bereits erheblich ist.
Die von YouGov für OmniWatch im September 2025 unter 1.172 Erwachsenen in den USA durchgeführte Umfrage ergab eine deutliche Veränderung in der Wahrnehmung der persönlichen Sicherheit durch Amerikaner. Die traditionellen Ängste vor physischer Kriminalität – Hauseinbruch, Autodiebstahl – wurden von der digitalen Kriminalität überholt, von der die meisten Menschen heute glauben, dass sie sie am ehesten direkt betrifft.
Die Sorge ist begründet. Laut FTC- und Experian-Daten kostet Identitätsdiebstahl die Amerikaner „0“. Ungefähr 15 Millionen Amerikaner werden jedes Jahr Opfer. Und im Gegensatz zu einem gestohlenen Portemonnaie kann eine kompromittierte Identität über Jahre hinweg ausgenutzt werden – neue Kreditkonten eröffnen, Steuererklärungen abgeben, Arztrechnungen laufen hoch –, bevor das Opfer überhaupt ahnt, was passiert.
Was Menschen fürchten und was sie dagegen tun
Die Kluft zwischen Angst und Handeln ist auffällig: 66 % haben am meisten Angst vor Identitätsdiebstahl, aber nur 21 % haben aktive Maßnahmen ergriffen, um sich davor zu schützen. Die Gründe sind bekannt – es fühlt sich abstrakt an, der Aufbau scheint kompliziert, die Leute gehen davon aus, dass es ihnen nicht speziell passieren wird. Alle drei Annahmen sind falsch.
Die eigentlichen Schritte zur Risikominderung
- Unique passwords: stops credential stuffing, which enables most account takeovers
- Two-factor authentication: blocks access even when a password is compromised
- Data broker removal: reduces the personal information available for social engineering
- Breach monitoring: alerts you when your email and credentials appear in new leaks
- Incogni handles data broker removal automatically — no manual opt-out required
The fear is justified. Die Untätigkeit ist nicht notwendig – die Schutzmaßnahmen sind verfügbar, erschwinglich und die Einrichtung der meisten dauert weniger als eine Stunde. Die Kluft zwischen 66 % der Befragten und 21 % der Geschützten ist größtenteils auf Reibungsverluste und nicht auf Komplexität zurückzuführen.
Häufig gestellte Fragen
What is a data broker and why does it matter for identity theft?+
Datenmakler sammeln und verkaufen legal personenbezogene Daten – Ihren Namen, Ihre Adresse, Ihre Telefonnummer, Verwandte und mehr. Diese Daten sind das Rohmaterial für Social-Engineering-Angriffe und gezieltes Phishing, die die Hauptwege zum Identitätsdiebstahl darstellen.
How do I remove myself from data broker databases?+
Sie können jeden Broker einzeln manuell abmelden, was viele Stunden in Anspruch nimmt und eine erneute Übermittlung erfordert, wenn die Broker Ihre Daten erneut hinzufügen. Dienste wie Incogni automatisieren diesen Prozess, indem sie Entfernungsanfragen an Hunderte von Brokern senden und die Wiederaufnahme überwachen.
How common is identity theft in the US?+
Laut einer Studie von IPX1031 und Demandsage haben etwa 33 % der Erwachsenen in den USA Identitätsdiebstahl erlebt. Die FTC erhielt im Jahr 2024 über 1,13 Millionen Berichte über Identitätsdiebstahl. Laut Experian beliefen sich die Verluste in diesem Jahr auf insgesamt 12,7 Milliarden US-Dollar.
